Beziehungstaten sind selten „aus heiterem Himmel“. Sie entstehen meist entlang eines Musters aus Kontrolle, Verlustangst, narzisstischer Kränkung, situativem Stress – und fehlenden Schutzmaßnahmen. Nicht „die Kultur“ oder „das Böse“ erklären die Tat, sondern eine toxische Mischung aus individuellen Dispositionen, dyadischer Dynamik und Kontextfaktoren.
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